Fraktionskongress "Zukunftsstandort Deutschland – Welche Infrastruktur brauchen wir?"

"Deutschland verfügt nur sehr begrenzt über Bodenschätze. Vom Verkauf von Rohstoffen können wir uns nicht ernähren. Unser Kapital sind unsere klugen Köpfe, unsere erstklassige Infrastruktur und die industrielle Basis in Deutschland. – Viele die gegen Stuttgart 21, gegen neue Stromtrassen, Kraftwerke oder Windparks demonstrieren, verkennen, dass wir uns stetig weiterentwickeln müssen um als Industrienation im internationalen Wettbewerb nicht zurückzufallen. Die Umsetzung neuer Infrastrukturprojekte wird in Deutschland allerdings immer schwieriger. Das kann auf Dauer nicht so bleiben. Wir brauchen eine zukunftsgerechte Weiterentwicklung, um Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern." – so lautete die Einladung von Mathias Middelberg zum Kongress „Zukunftsstandort Deutschland – Welche Infrastruktur brauchen wir?“ der CDU/CSU Bundestagsfraktion am 19. Oktober 2011 im Berliner Reichstag.

Middelberg hatte den Kongress mit vorbereitet und u.a. Dr. Jürgen Großmann (Vorstandsvorsitzender der RWE AG) und den Landrat des Landkreises Emsland, Hermann Bröring, als Redner und Diskutanten eingeladen. Hermann Bröring  berichtete von der vorzeitigen Realisierung der Autobahn A31 im Emsland und gab insofern ein Beispiel für eine gelungene Kommunikation wichtiger Infrastrukturprojekte gegenüber dem Bürger. Weitere Teilnehmer auf dem Podium waren Prof. Manfred Güllner (Geschäftsführer des Forsa-Institut), Jost de Jager (Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein), Dr. Volker Kefer (Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bahn AG) und Dr. Dierk Paskert (Mitglied des Vorstandes der E.ON Energie AG).

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Die NOZ berichtete in der Ausgabe vom 20.10.2011

Hagener Wies‘n

MMWEB Hagener Wiesn 200x142 Hagener Wies‘nEine Woche vor der Kommunalwahl fand in Hagen a.T.W. die „Hagener Wies’n“ – das Hagener Oktoberfest statt. Mit dabei auch der Landratskandidat – und jetzt überzeugend gewählte Landrat, Michael Lübbersmann, der von Mathias Middelberg und den Hagener CDU-Mitgliedern unterstützt wurde.

Luftverkehrssteuer sorgfältig prüfen – Anbindung der Region Osnabrück darf nicht geschmälert werden

"Die Luftverkehrssteuer muss zügig auf den Prüfstand", fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Mathias Middelberg. "Ich halte die Steuer grundsätzlich für sinnvoll. Die konkrete Ausgestaltung aber werden wir überprüfen müssen", erklärte Middelberg, der Mitglied des federführenden Finanzausschusses ist.

Die Streckenstreichungen an den Regionalflughäfen – wie z. B. auch durch Air Berlin in Münster/Osnabrück – sind gravierend. "Für die Anbindung der Region Osnabrück darf kein Schaden entstehen, in dem zu viele Fluggäste ins benachbarte Ausland abwandern", so Middelberg.

Middelberg hat sich bereits an FMO-Geschäftsführer, Prof. Gerd Stöwer, gewandt und um genauere Informationen zu den heute von Air Berlin bekannt gegebenen Streckenstreichungen von FMO nach London, Wien und Sylt gebeten. Inwieweit ließen sich die Streichungen konkret auf Abwanderungseffekte wegen der Luftverkehrssteuer (und nicht auf andere Faktoren) zurück führen. "Welche anderen Flughäfen konkurrieren und wie? Wandert Air Berlin mit den Verbindungen nach woanders ab? Oder sind es bloße Streichungen?", fragt der Abgeordnete.

"Hier tut die Farbe nichts zur Sache" – Mathias Middelberg schickt Jung-Grünen ein Jahr in die USA

PPP Glosemeyer II bearbeitet 1 300x283 Hier tut die Farbe nichts zur Sache   Mathias Middelberg schickt Jung Grünen ein Jahr in die USA

Schon am 12. August geht es los! Dann wird der 17-Jährige Jan-Wilhelm Glosemeyer aus Osnabrück für ein Jahr vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium an eine High School in den USA wechseln. Glosemeyer ist Stipendiat des Parlamentarischen Patenschafts Programms (PPP) des Deutschen Bundestages. Persönlich ausgewählt wurde er von Mathias Middelberg. Lesen Sie anbei hierzu einen Artikel aus der NOZ vom 19. Juli 2011: zum Artikel.